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Die Berichterstattung rund um den südkoreanischen Smartphone-Hersteller Samsung konzentriert sich derzeit auf die beiden Phablets Galaxy Note 5 und Galaxy S6 Edge Plus, die am kommenden Donnerstag offiziell vorgestellt werden sollen. Nun sind allerdings bereits erste handfeste Details zu Samsungs nächster Flaggschiff-Generation, dem vermeintlichen Galaxy S7, durchgesickert. Den Angaben eines Insiders nach könnten sich die Südkoreaner beim nächsten kommenden Smartphone-Topmodell wieder dem Chiphersteller Qualcomm als Partner zuwenden und dessen nächsten High-End-Prozessor, den Snapdragon 820, verwenden.Wie schon bei früheren Galaxy-S-Generationen dürfte der Snapdragon 820 höchstwahrscheinlich nicht in allen Modellvarianten des Galaxy S7 zum Einsatz kommen, da Samsung in Varianten für den Heimatmarkt Südkorea und andere Teile Asiens traditionell gerne die eigene Prozessor-Familie Exynos in seinen Flaggschiffen verbaut. Nichtsdestotrotz wäre es für Qualcomm ein wichtiger Schritt, um die eigenen Umsätze wieder steigern zu können, nachdem das Jahr 2015 bislang als Reinfall für den US-Chipspezialisten bezeichnet werden muss.

Aufgrund von Verzögerungen bei der Auslieferung des derzeitigen High-End-SoCs von Qualcomm, dem Snapdragon 810, sowie - sehr wahrscheinlich - der vielfach bestätigten problematischen Hitzeentwicklung des Chipsatzes hatte sich Samsung schon im Frühjahr 2015 dafür entschieden, bei der Galaxy S6 Familie komplett auf den eigenen Exynos 7420 zu setzen. Für Qualcomm wirkte sich unter anderem diese Entscheidung sehr negativ auf die laufenden Geschäfte aus.Den unbestätigten Angaben des Insiders nach befindet sich Samsung derzeit allerdings erst dabei,den Qualcomm Snapdragon 820 zu evaluieren. Es ist daher noch nicht sicher, ob der Prozessor schlussendlich auch im finalen Produkt stecken wird. Außerdem ist dem geleakten Dokument zu entnehmen, dass Samsung das Galaxy S7 offenbar intern mit dem Codenamen „Jungfrau“ bezeichnet und auch bereits mit den Anpassungsarbeiten der nächsten großen Android-Version -derzeit nur als Android M bekannt -begonnen hat. All diese Infos zusammengenommen und den Zeitpunkt, zu dem sie durchgesickert sind, mit eingerechnet, lassen darauf hoffen, dass wir ein Samsung Galaxy S7 früher sehen könnten als das die meisten Branchenbeobachtet erwarten würden.

Nach den ersten Berichten über die nächste Generation von Apples iPad mini vor wenigen Wochen sind nun weitere aussagekräftige Details ans Licht gekommen. Über den Twitter-Account @onleaks wurde ein Video veröffentlicht, in dem ein 3D-Modell des eventuell iPad mini 4 genannten Tablets zu sehen ist, bei dem sich um eine exakte Replikation handeln soll. Die wichtigste Erkenntnis, die sich aus dem Video gewinnen lässt, ist die, wie dünn das neue iPad mini offenbar sein wird. Den Gehäuseabmessungen des 3D-Modells nach wird das kommende Tablet zwar in Länge und Breite dem aktuellen Modell (iPad mini 3) entsprechen, jedoch nur noch 6,1 anstatt 7,5 Millimeter dick sein. Die erwähnten 6,1 Millimeter würden exakt der Dicke des iPad Air 2 entsprechen, was wiederum bestens zu früheren Gerüchten passt, wonach das iPad mini 4 im Grunde ein geschrumpftes iPad Air 2 sein werde.

Neben der Dicke wird das iPad mini 4 laut dem 3D-Modell noch ein äußeres Merkmal des iPad Air 2 erben. So hat Apple offenbar beim kommenden 7,9-Zoll-Tablet den Schalter für die Rotationssperre beziehungsweise Stummschaltung ebenso wegrationalisiert wie beim aktuellen 9,7-Zoll-Modell.Sofern die schon etwas länger im Netz kursieren Spekulationen zum iPad mini 4 korrekt sind, wofür auch die vom Video beschriebenen Details sprechen, wird das kompakte Tablet mit einer im Vergleich zum Vorgänger deutlich verbesserten Kamera und einem vollständig laminierten Display aufwarten. Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen könnten unter anderem ein Prozessor der Apple A8 Familie, bis zu 2 Gigabyte RAM und bis zu 128 Gigabyte Flash-Speicher gehören.Welche Neuerungen sich Apple wirklich für das iPad mini beziehungsweise die gesamte iPad-Line-up in den vergangenen Monaten hat einfallen lassen, könnten wir 2015 schon früher erfahren als in den letzten Jahren. Jüngsten Gerüchten nach sollen die Kalifornier neue iPads bereits am 9, September vorstellen, neben der nächsten iPhone-Generation und einem neuen Apple TV Modell.

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Nvidia bereitet derzeit offenbar die Markteinführung einer neuen High-End-Grafikkarte für Notebooks vor. Wie die Kollegen von Notebookcheck unter Berufung auf Insider-Informationen berichten, soll diese GeForce-GPU das aktuelle Topmodell im Mobil-Bereich, die GeForce GTX 980M, klar hinter sich lassen und könnte eventuell sogar die Leistung von zwei GTX 980M im SLI-Verbund erreichen.Bezüglich der offiziellen Bezeichnung von Nvidias neuem Grafikmonster für Notebooks tappt die Gerüchteküche allerdings noch weitgehend im Dunkel. Nachdem die GPU zuvor schon einmal kurz als GTX 990M im Netz auftauchte, spricht Notebookcheck jetzt schlicht und einfach von der GTX 980 für Notebooks. Ob diese Angabe korrekt ist, lässt sich im Augenblick nicht klären, verwunderlich wäre der Name allerdings in mehrerlei Hinsicht. Gewichtigste Gegenargumente sind wohl, dass es eine GTX 980 bereits als Grafik-Lösung für Desktop-PCs gibt und dass Nvidia mit einem solchen Vorgehen gewissermaßen aus heiterem Himmel das gesamte und über Jahre hinweg etablierte Namensschema seiner GPU-Familie über den Haufen werfen würde.

Ganz gleich welche offizielle Bezeichnung die Super-GPU für Notebooks nun letztendlich trägt, fest zu stehen scheint, dass sie sehr leistungsstark sein wird und bei Nvidia unter dem Codenamen N16E-GXX entwickelt wurde. Laut den vorliegenden Infos soll die N16E-GXX GPU wie auch die GeForce GTX 980M auf dem GM204-Chip mit Maxwell Architektur basieren, allerdings über eine variabel konfigurierbare TDP (Thermal Design Power) zwischen 100 bis 185(+) Watt verfügen.Auf diese Weise könnten Notebook-Hersteller bei Bedarf besonders voluminöse Gaming-Notebooks mit starkem Kühlsystem entwerfen, in denen die N16E-GXX dann ihre ganze Leistungsfähigkeit entfalten darf. Aufgrund des damit einhergehenden hohen Strombedarfs und der für diese Leistung benötigten Kühlung wird die kommende Notebook-GPU aber höchstwahrscheinlich nur fest verlötet auf dem Mainboard zu bekommen sein.

Was die oben erwähnte Leistungsfähigkeit der neuen N16E-GXX GPU im direkten Vergleich mit zwei GTX 980M im SLI-Verbund betrifft, ist vorerst wohl noch Skepsis angebracht. Notebookcheck geht aber davon aus, dass sich die Performance-Werte aufgrund der dynamisch anpassbaren TDP des N16E-GXX zumindest theoretisch - und bei entsprechender Kühlung - erreichen lassen müssten. Die Begründung für diese These: Eine aktuell erhältliche Desktop-Grafikkarte vom Typ GeForce GTX 980 wartet mit einer TDP von 165 Watt auf und erreicht damit rund 76 Prozent der Leistung eines GTX 980M SLI-Gespanns. Bei geeignet hohen Taktraten und damit einhergehend nochmals erhöhter TDP könnte die N16E-GXX also vermutlich die kolportierte Leistung erbringen.

Diese Grafik-Performance für den Notebook-Formfaktor wird aber natürlich ihren Preis haben. Vorausgesetzt die Insider-Angaben sind verlässlich sollte die neue N16E-GXX GPU rund das Doppelte einer GTX 980M kosten. In Anbetracht der Preise, die derzeit für Gaming-Notebooks mit GTX 980M verlangt werden, also sicherlich ein kleines Vermögen. Da der Marktstart von Nvidias mobiler Super-GPU Ende September erfolgen soll, werden wir diesbezüglich wohl bald genau Bescheid wissen.Was sich anhand von durchgesickerten Dokumenten schon vor ein paar Wochen abzeichnete hat Intel nun offiziell bestätigt: Die bislang nur für den Einsatz in Desktop-PCs, Workstations und Server konzipierte Prozessor-Familie Xeon wird demnächst auch ihren Weg in Notebooks finden. Die erste Xeon-Reihe für Laptops trägt die Bezeichnung Xeon E3-1500M v5, basiert auf der brandneuen Skylake-Mikroarchitektur und soll ab Herbst 2015 in ersten im Handel erhältlichen Geräten zum Einsatz kommen.

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Um den professionellen Ansprüchen zu genügen, die Kunden an Prozessoren der Xeon-Familie stellen, soll natürlich auch die neue Xeon-Reihe E3-1500M für Notebooks hohe Performance und High-End-Funktionen bieten, allerdings zugeschnitten auf den Einsatz in einem von Energieeffizienz bestimmten Umfeld. So unterstützten die CPUs beispielsweise ECC-Arbeitsspeicher und die Intel vPro Technologie. Darüber hinaus bringt Intels kommende professionelle Mobil-Plattform neue Features wie Thunderbolt 3 oder USB Typ-C mit und wer das möchte, der kann allein mit der integrierten GPU der Prozessoren zwei 4K-Displays gleichzeitig befeuern.Intel hält sich derzeit noch bedeckt, was die genauen technischen Details und weitere Features der neuen Xeon E3-1500M Prozessoren für Notebooks betrifft. Das ist sicherlich dem Umstand geschuldet, dass das Unternehmen im Moment ganz allgemein noch nicht über die Mobil-Prozessoren der Skylake-Generation spricht. Vor wenigen Tagen wurden aber schon mal die ersten beiden Desktop-CPUs der nunmehr sechsten Core-Generation auf dem Markt eingeführt. Wie oben schon kurz erwähnt, sollen diverse Skylake-Modelle für den Notebook-Markt im Herbst dieses Jahres folgen.

Die Entscheidung Intels, Xeon-Prozessoren für Notebooks herauszubringen, begründet sich vor allem durch die zunehmende Popularität von Mobil-Workstations. Der Chipgigant gibt in seiner Pressemitteilung an, dass der Markt für Mobil-Workstations laut den Marktforschern von IDC auch im vergangenen Quartal wieder im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal gewachsen ist. Somit ist dieses Marktsegment eines der wenigen, in dem die Absatzzahlen von Windows-PCs über mehrere Quartale hinweg nicht ab-, sondern zunahmen. Für Intel macht es also Sinn, verstärkt auf CPUs für Profis im Kreativbereich oder Ingenieurswesen zu setzen, die von Zuhause aus oder unterwegs ihre Arbeit erledigen wollen beziehungsweise müssen.

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